Die Künstler

Jens Heinrich Claassen ist mit seinen Soloprogrammen „Mama findet’s lustig“ und „Frauen an den Nerd“ mittlerweile auf höchst renommierten Bühnen zu Hause. Ob im Bonner Pantheon, dem Hamburger Schmidt Theater, den Wühlmäusen in Berlin, dem Münchner Schlachthof oder dem Casinotheater Winterthur. Überall hinterlässt er begeisterte Zuschauer. Sehr gerne spielt er aber auch in kleineren Häusern und sowieso überall dort, wo es nette Menschen gibt. Auch im Fernsehen ist Jens Heinrich Claassen regelmäßig zu sehen (WDR, NDR, BR, u.v.m.).


Auf den Schiffen der AIDA-Flotte gilt Jens Heinrich Claassen als Publikumsliebling und Stimmungsgarant und wird immer gerne weltweit gebucht.


„Claassen ist ein Ausnahmetalent, den das Publikum in sein Herz geschlossen hat.“

(Neue Osnabrücker Zeitung)

William Wahl studierte in Köln und Berlin Musik und sammelte als musikalischer Leiter diverser Musicals früh erste Erfahrungen mit den Brettern, die die Welt bedeuten. Bald bestieg er diese selber – seit dem Jahr 2000 ist er Autor und Sänger des Kölner a-cappella-Ensembles „basta“, mit dem er seit nun fast 15 Jahren deutschlandweit unterwegs ist und bisher sechs Alben veröffentlicht hat. Bastas WM-Hit „Gimme hope Joachim“ war 2010 mit 8 Millionen Klicks ein echter YouTube-Hit und wurde im Radio in Dauerschleife gespielt.


Im Jahr 2012 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Wie schön wir waren“. Manchen mag die Melodie der Single-Auskopplung „Lass es schneien“ noch im Ohr sein: sie war Soundtrack der damaligen ARD-Weihnachtskampagne.


Nachdem William Wahl 2013 auf anderen Pfaden wandelte, den "Chantalisator" erfand und bei Rowohlt den humoristischen Namensratgeber „500 Namen, die Sie Ihrem Kind besser nicht geben sollten“ veröffentlichte, ist er 2014 wieder musikalisch unterwegs und freut sich, zusammen mit Jens Heinrich Claassen an dem Instrument zu sitzen, das er immerhin studiert hat (William, nicht Jens Heinrich).